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GRÜNES DREHEN - IM STUDIUM VERANKERT  
Als erste deutsche Filmhochschule hat die HFF München Grünes Drehen fest im Curriculum verankert, die Lehrinhalte werden bei studentischen Filmdrehs der HFF München aktiv umgesetzt | 21. März 2019

An der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ist GRÜNES DREHEN mittlerweile fester Bestandteil des Curriculums und wird bereits bei zahlreichen studentischen Produktionen angewandt. Damit soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, wie Filme, Serien oder Spots möglichst ressourcenschonend und klimaneutral produziert werden können – und das betrifft alle Bereiche der Filmproduktion: Licht und Energie, Reisen und Transport, Szenenbild, Set Design und Dekobau, Catering und Büro, Green Psychology, Team-Kommunikation und Green Storytelling.Der Bayerische Landtag hatte im April 2018 beschlossen, dass das Wissen um eine ökologisch nachhaltige Filmproduktion zur Aus- und Weiterbildung gehört. Bereits im Herbst 2018 hat die HFF München diese Vorgabe umgesetzt und einen Workshop zu Grünem Drehen im Lehrangebot der Abteilung Produktion und Medienwirtschaft (Leitung Prof. Ulrich Limmer) verankert. Das viertägige Pflichtseminar ist offen für alle HFF-Studierenden und wird geleitet von Experte Philip Gassmann, der seit Aufkommen des Themas auch eng mit den Förderinstitutionen der Länder – u.a. FFHSH, MFG Baden-Württemberg und FFF Bayern – an der Erstellung allgemein gültiger Vorschriften für das Grüne Drehen arbeitet.
Philipp Gassmann: „Die Film-, TV- und Medienbranche hat eine äußerst negative Umweltbilanz. Um diese signifikant zu verbessern, bedarf es massiver Veränderungen im technischen Bereich, in den Arbeitsabläufen und natürlich auch im Verhalten der dort beschäftigten Menschen. Die Erfahrung hat bewiesen, dass Fachleute vor Ort notwendig sind, um diesen Wandel zu initiieren und zu begleiten. Mit dem Seminar an der HFF München können wir die Studierenden – und damit die Filmemacher*innen der nahen Zukunft – zu solchen Fachleuten machen und für eine ökologisch nachhaltige Filmherstellung sensibilisieren. Wenn schon in der Ausbildung grün gedreht und das als selbstverständlich empfunden wird, erfüllen wir für künftige Filmproduktionen auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion.“
Fachleute zu Grünem Drehen werden künftig nicht mehr von Filmsets wegzudenken sein, denn: Erst im Januar 2019 hatte der FFF Bayern angekündigt, Grünes Drehen als förderfähig anzuerkennen. Außerdem haben große nationale und internationale Produktionsfirmen die Einhaltung bestimmter Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards bereits verpflichtend gemacht. Bedeutende Fernsehsender wie SKY fordern mittlerweile vertraglich die Einhaltung der Vorschriften zum Grünen Drehen ein. So wurden beispielsweise die aktuellen Serienhits 8 TAGE (Produzenten HFF-Alumni Rafael Parente, Simon Amberger, Korbinian Dufter - NEUESUPER) und DER PASS (Produzenten HFF-Alumni Max Wiedemann, Quirin Berg / Wiedemann & Berg Film & TV,) entsprechend grün gedreht.
Die Studierenden der HFF München setzen das Wissen aus Gassmanns Seminar auch direkt bei ihren studentischen Kurzfilm- oder Werbespot-Drehs um, denn Grünes Drehen ist keine Frage des Budgets.
Aktuelle Filmbeispiele aus der HFF München, die grün produziert wurden, schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.Grünes Drehen Die HFF München hat als erste deutsche Filmhochschule Grünes Drehen fest im Curriculum verankert / Experte Philip Gassmann mit regelmäßigem Seminar zu Green Film Production an der HFF München / Gelehrte Inhalte werden bei studentischen Filmdrehs aktiv umgesetztMünchen, 21. März 2019 – An der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ist „Grünes Drehen“ mittlerweile fester Bestandteil des Curriculums und wird bereits bei zahlreichen studentischen Produktionen angewandt. Damit soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, wie Filme, Serien oder Spots möglichst ressourcenschonend und klimaneutral produziert werden können – und das betrifft alle Bereiche der Filmproduktion: Licht und Energie, Reisen und Transport, Szenenbild, Set Design und Dekobau, Catering und Büro, Green Psychology, Team-Kommunikation und Green Storytelling.Der Bayerische Landtag hatte im April 2018 beschlossen, dass das Wissen um eine ökologisch nachhaltige Filmproduktion zur Aus- und Weiterbildung gehört. Bereits im Herbst 2018 hat die HFF München diese Vorgabe umgesetzt und einen Workshop zu Grünem Drehen im Lehrangebot der Abteilung Produktion und Medienwirtschaft (Leitung Prof. Ulrich Limmer) verankert. Das viertägige Pflichtseminar ist offen für alle HFF-Studierenden und wird geleitet von Experte Philip Gassmann, der seit Aufkommen des Themas auch eng mit den Förderinstitutionen der Länder – u.a. FFHSH, MFG Baden-Württemberg und FFF Bayern – an der Erstellung allgemein gültiger Vorschriften für das Grüne Drehen arbeitet. Philipp Gassmann: „Die Film-, TV- und Medienbranche hat eine äußerst negative Umweltbilanz. Um diese signifikant zu verbessern, bedarf es massiver Veränderungen im technischen Bereich, in den Arbeitsabläufen und natürlich auch im Verhalten der dort beschäftigten Menschen. Die Erfahrung hat bewiesen, dass Fachleute vor Ort notwendig sind, um diesen Wandel zu initiieren und zu begleiten. Mit dem Seminar an der HFF München können wir die Studierenden – und damit die Filmemacher*innen der nahen Zukunft – zu solchen Fachleuten machen und für eine ökologisch nachhaltige Filmherstellung sensibilisieren. Wenn schon in der Ausbildung grün gedreht und das als selbstverständlich empfunden wird, erfüllen wir für künftige Filmproduktionen auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion.“Fachleute zu Grünem Drehen werden künftig nicht mehr von Filmsets wegzudenken sein, denn: Erst im Januar 2019 hatte der FFF Bayern angekündigt, Grünes Drehen als förderfähig anzuerkennen. Außerdem haben große nationale und internationale Produktionsfirmen die Einhaltung bestimmter Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards bereits verpflichtend gemacht. Bedeutende Fernsehsender wie SKY fordern mittlerweile vertraglich die Einhaltung der Vorschriften zum Grünen Drehen ein. So wurden beispielsweise die aktuellen Serienhits 8 TAGE (Produzenten HFF-Alumni Rafael Parente, Simon Amberger, Korbinian Dufter - NEUESUPER) und DER PASS (Produzenten HFF-Alumni Max Wiedemann, Quirin Berg / Wiedemann & Berg Film & TV,) entsprechend grün gedreht.Die Studierenden der HFF München setzen das Wissen aus Gassmanns Seminar auch direkt bei ihren studentischen Kurzfilm- oder Werbespot-Drehs um, denn Grünes Drehen ist keine Frage des Budgets. Aktuelle Filmbeispiele aus der HFF München, die grün produziert wurden, schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.Grünes Drehen Die HFF München hat als erste deutsche Filmhochschule Grünes Drehen fest im Curriculum verankert / Experte Philip Gassmann mit regelmäßigem Seminar zu Green Film Production an der HFF München / Gelehrte Inhalte werden bei studentischen Filmdrehs aktiv umgesetztMünchen, 21. März 2019 – An der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ist „Grünes Drehen“ mittlerweile fester Bestandteil des Curriculums und wird bereits bei zahlreichen studentischen Produktionen angewandt. Damit soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, wie Filme, Serien oder Spots möglichst ressourcenschonend und klimaneutral produziert werden können – und das betrifft alle Bereiche der Filmproduktion: Licht und Energie, Reisen und Transport, Szenenbild, Set Design und Dekobau, Catering und Büro, Green Psychology, Team-Kommunikation und Green Storytelling.Der Bayerische Landtag hatte im April 2018 beschlossen, dass das Wissen um eine ökologisch nachhaltige Filmproduktion zur Aus- und Weiterbildung gehört. Bereits im Herbst 2018 hat die HFF München diese Vorgabe umgesetzt und einen Workshop zu Grünem Drehen im Lehrangebot der Abteilung Produktion und Medienwirtschaft (Leitung Prof. Ulrich Limmer) verankert. Das viertägige Pflichtseminar ist offen für alle HFF-Studierenden und wird geleitet von Experte Philip Gassmann, der seit Aufkommen des Themas auch eng mit den Förderinstitutionen der Länder – u.a. FFHSH, MFG Baden-Württemberg und FFF Bayern – an der Erstellung allgemein gültiger Vorschriften für das Grüne Drehen arbeitet. Philipp Gassmann: „Die Film-, TV- und Medienbranche hat eine äußerst negative Umweltbilanz. Um diese signifikant zu verbessern, bedarf es massiver Veränderungen im technischen Bereich, in den Arbeitsabläufen und natürlich auch im Verhalten der dort beschäftigten Menschen. Die Erfahrung hat bewiesen, dass Fachleute vor Ort notwendig sind, um diesen Wandel zu initiieren und zu begleiten. Mit dem Seminar an der HFF München können wir die Studierenden – und damit die Filmemacher*innen der nahen Zukunft – zu solchen Fachleuten machen und für eine ökologisch nachhaltige Filmherstellung sensibilisieren. Wenn schon in der Ausbildung grün gedreht und das als selbstverständlich empfunden wird, erfüllen wir für künftige Filmproduktionen auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion.“Fachleute zu Grünem Drehen werden künftig nicht mehr von Filmsets wegzudenken sein, denn: Erst im Januar 2019 hatte der FFF Bayern angekündigt, Grünes Drehen als förderfähig anzuerkennen. Außerdem haben große nationale und internationale Produktionsfirmen die Einhaltung bestimmter Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards bereits verpflichtend gemacht. Bedeutende Fernsehsender wie SKY fordern mittlerweile vertraglich die Einhaltung der Vorschriften zum Grünen Drehen ein. So wurden beispielsweise die aktuellen Serienhits 8 TAGE (Produzenten HFF-Alumni Rafael Parente, Simon Amberger, Korbinian Dufter - NEUESUPER) und DER PASS (Produzenten HFF-Alumni Max Wiedemann, Quirin Berg / Wiedemann & Berg Film & TV,) entsprechend grün gedreht.Die Studierenden der HFF München setzen das Wissen aus Gassmanns Seminar auch direkt bei ihren studentischen Kurzfilm- oder Werbespot-Drehs um, denn Grünes Drehen ist keine Frage des Budgets. Aktuelle Filmbeispiele aus der HFF München, die grün produziert wurden, schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
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